Eine Welt ohne Armut, Hunger und Ungleichheit schaffen.

STOPPT DIE KÜRZUNGEN FÜR ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT UND HUMANITÄRE HILFE!

Die Bundesregierung hat die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit seit 2023 kontinuierlich gekürzt und riskiert damit eine extreme Verschärfung von Armut, Hunger und Ungleichheit weltweit.

Wir fordern, von den einschneidenden Kürzungen abzusehen und die Gelder stattdessen an den weltweit steigenden Bedarfen auszurichten. 

Unter dem Namen #LuftNachOben setzen sich die 17 humanitären und entwicklungspolitischen Organisationen Aktion gegen den Hunger, Brot für die Welt, Care, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Gesunde Erde-Gesunde Menschen, Global Citizen, Help – Hilfe zur Selbsthilfe, International Rescue Committee, NRC Flüchtlingshilfe Deutschland, ONE, Oxfam, Plan International, Save the Children Deutschland, Terre des Hommes, Tierärzte ohne Grenzen e.V., die Welthungerhilfe und World Vision gemeinsam für eine Stärkung und finanzielle Absicherung des entwicklungspolitischen und humanitären Systems zur Bekämpfung von Armut, Hunger und Ungleichheit ein.

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Wir setzen uns dafür ein, dass die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit in den Haushaltsverhandlungen nicht gekürzt werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Wir bauen ein öffentliches Netzwerk aus Unterstützerinnen und Unterstützern auf. Fordern Sie gemeinsam mit uns eine strategische und langfristige Politik für die Stärkung des humanitären Systems und eine nachhaltige Entwicklung. Zusammen können wir, auch über Parteigrenzen hinweg, mehr erreichen. Ihr Einsatz wird durch das Netzwerk #LuftNachOben sichtbar.

Werden auch Sie Unterstützer*In für eine Welt ohne Armut, Hunger und Not. Werden Sie Champion und Teil unseres Teams #LuftNachOben.